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„Nun, ich hatte tiefin das Schnapsglas hinein-geguckt — —"
„Bis es Such hell im Kopse wurde, he? undIhr in die Gosse fielet?"
„Nun ja!" .
„Meine 'Angelegenheit ist schlimmer als diese,,furchte ich," und hiemit erzählte Paul mit leiserStimme dem getreuen Dummie die Reihe von Er-eignissen, die ihn in sein dermaliges Asyl gebrachthatten. Dnmmie's Angesicht verlängerte sich betdiesem Berichte; jedoch als die Erzählung zu Endewar, bemühte er sich, mit allen ihm einfallendenTrostgründen Paul zuznsprechen. Er stellte ihmfürs erste die Möglichkeit vvr : der Gentleman nehmesich vielleicht nicht die Mühe, zu erscheine»; zwei-tens die Gewißheit, daß bei Paul keine Ubr gefun-den worden; und drittens, den Umstand, daß nachder eigenen Angabe des Gentleman Paul nicht derwirkliche Thäter gewesen; viertens, wenn Allesschief gehen sollte, was den» die Gefangenschaft vonein paar Wochen oder Monaten sey?"
„Schlag mich dieser und jener!" sagte Dummie,„wenn der Aufenthalt dort nicht so kurzweilig ischt,als ein Bursche, der Freund von kommlicher Ruheischt, sich nur wünschen kann!"
Diese Bemerkung war nicht sehr tröstlich fürPaul, der mit all der mädchenhaften Sprödigkeiteines Menschen, dem solche Verbindungen etwasFremdes sind, vn- einem Ebebnnde mit der kommli-