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von Lächeln eingefaßt, so zahlreich waren die Grüb-chen, welche, so oft die vollen, schwellenden, feuchtenLippen sich thcilten, sichtbar wurden, und der Zau-ber dieser Grübchen wurde unterstützt durch zweiReihe» von Zähnen glänzender als die reichsten Per-len, die je eine Braut umleuchteten. Aber derHanptreiz dieses Angesichts war der ausnehmende,rührende Ausdruck von Unschuld und mädchenhafterSanftheit; man batte können ewig diese erste unaus-sprechlich holde Blüthc auseheu, diese» unberührten,fleckenlosen Duft, den jeder Hauch schon zerstören zukönnen schien. Vielleicht konnte man an diesem Ge-sicht anssetzen, daß es nicht belebt genngssep; aber viel-leicht verlieh ihm eben dieser Mangel eine neue Anzie-hungskraft; die Ruhe der Züge warso sanft und edel,daß das Auge mit demselben Entzücke» sich hierergienz nnd mit demselben Widerstreben sich davontrennte, wie es empfindet, wenn es ans solchen Farbenverweilt nnd sie dann verläßt, welche im angenehm-sten Einklang mit seinen inner» Organen stehen.Aber während Paul seine Augen an dieser jungenSchönheit weidete, hatten die kühneren Blicke deslangen Red ein nicht minder verführerisches Ziel ineiner großen goldnen Uhr gesunden, welche derHerr, der das Mädchen begleitete, hin und wiederdem Auge darbot, als wurde er nachgerade einwenig verdrossen über die Länge der Stücke oderden Schncckengang der Zeit.
„Welch eine blendende Schönheit!" flüsterte Paul.