änsserliche Kleinigkeiten nickt, was er erst in derFolgezeit bei Gentleman George lernte,(eine Person,uni der wir später nusern Leser bekannt mackenwerden» nnd er gieng in das Theater, so zufriedenmit sich selbst, als wäre er Herr T — — oder der-Gras von M-gewesen.
Unsre Abenteurer sagen nun ganz gemäcklick imSchauspielhaus nnd wir halte» es sür überflüssig,die Vorstellung, welche sie sahen, oder die Beobach-tungen, die sie anstellten, weitläufig zu beschreiben.Der lange Ncd gehörte zu den vornehmern Land-straßcn-Männern, die sich um stilles in der Welt nichtherablassen würden, anderswo als in den Logen zuerscheinen nnd demgemäß verschafften sich unsre Freundezwei Plätze ans der Gallerte. In der nächsten Loge,neben der, welche unsre Abenteurer zierten, fiel ihnenvor den übrigen Zuschauer» ein Gentleman und einjnngeS Frauenzimmer ans, die »eben einander saßen;letztere, etwa dreizehn Jahre alt, war so ausserordent-lich schön, daß Paul, trotz seiner theatralischen Be-geisterung, sein Auge kaum von ihrcmAngesicht wegans die Bühne wenden konnte. Jvr Haar vonglänzendem schönem Kastanienbraun, fiel in reichenLocke» über ihren Hals nnd wars einen sanfter»Schatten ans eine Haut, in welcher gleichsam dieRosen eben in Knospen ansznqnellen schienen. Ihregroße» blauen nnd mehr schinachtenden als glänzen-den Augen waren von den dunkelsten Wimpern um-geben. Ihr Mund schien im buchstäblichen Sinne