Druckschrift 
1 (1834)
Entstehung
Seite
135
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re» von Deinem Witz, statt Deinen Wih anzuwendeu»>»"

rief Paul, »obgleich ich manche Be-denklichkeiten habe, die mich abhalten, den hochstre-bendcn Lcbensbernf, de» Ihr mir oorgcschlagen habt,anzniiehmcii, so seydIhr doch sehr im Jrrthnm, wennIhr mick für so hirnlos haltet, daß ich mich wiederden Ränken des schnftigen Mac Grawler hingebenkonnte. Nein! meine dermalige Absicht ist, meineralten Pflegemutter einen Besuch abznstatten. ESscheint mir nicht mit rechten Dinge» znzngehen,das;, da ich doch schon so manche Woche von ihrweg bin, sie noch nicht so weit ihren Sinn erweichthaben soll, mich aufsvnrcn zn lassen, was doch wohlkeine so schwierige Sache gewesen wäre. Jehl, wieIhr seht, bin ich in den besten Umstände», ich habe5 Guineen 4 Schillinge, alleS mein Eigcnthuni, undsie kann nicht wohl meinen, ich brauche Geld vonihr; mein Herz drängt mich zn ihr hin und ich willhingehe» und sie wegen meiner Uebereilnng nm Ver»zcihung bitten."

Ey, cy wie empfindsam!" rief der lange Ned,ei» wenig beunruhigt über de» Gedanken, Paulkönnte den Klauen, die sich ihm, wie N-d meinte,so fest angcklammert hatten, doch noch entwischen.»Wie! Ihr habt doch nicht im Sinn, nachdem Ihrdie Freuden der Unabhängigkeit gekostet, wieder indas versoffne Hnndeloch umznkehrcn und all dieSpektakel der dcrauschten Mutter Lobkins mit an»