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Besen in London hätten zu einer gewißenZeit gernihre Ohren für ein zärtliches Wort von BachelorBill gegeben. Aber Bill war ein feiner Kopf undkluger Gesell und von ausserordentlich vorsichtigerEemüthsart. Er ging der Ehe und der Freund-schaft aus dem Weg; d. h. er lies; sich weder aus-plüudern noch Hörner aufsehen. Er war ein großer,aristokratischer Bursch, von teufelmäßig gewandtemBenehmen, und in Zuchten und Ehren, sehr galantgegen die Besen. Wie meist die ledigen Herren, die,soweit es auf's Geld ankommt, gern den Mannmachen, gab er ihnen Schnabelweide die Fülle undvon Zeit zu Zeit einen Hopstanz. Sein Magen-trank war über allen Tadel hinaus und sein Doppel-Courage wurde einstimmig für das Wunder der Welterklärt. In sehr kurzer Zeit (denn ledige Männerschwingen sich immer leichter als verhcirathcte aufden Gipfel des hohen Tons> wurde er, vermöge sei-ner Junggeseltenschaft und seiner Kehrause, der wahreSpiegel vornehmen Lebens und mancher schmuckeLehrbursch, selbst am Messende der Stadt, pflegte vorBewunderung Bachelor Bills die Hände über demKops znsammenzufchlagen, wenn er an einem ScnntagNachmittag in seinem zierlichen Kabriolet nach seinemnetten kleinen Gartenhäusche» an dem Saume vonTurnham Green fuhr- Bill's Glück war jedoch nichtganz ohne Zusatz. Die Damen der Freude sindimmer so aucnehmend erboßt, wenn ein Mann sichnicht in sie verliebt, daß es nichts giebt, das sic