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sind nicht sehr vertraut mit der Lebensart unterden höhern Klassen von St. James. Aber esherrschte unter den feinen Leuten um Thames-Courteine große Untugend, die ohne Zweifel sonst nirgendsim Schwange geht.
Diese feinen Leute nehmlich quälten sich miteiner beständigen Todesangst, noch feiner zu schei-nen, als sie waren; und je mehr vornehme» An-strich ein Herr oder ein Frauenzimmer sich gaben,desto angesehener wurden sie. Job. der Hnndemeh-gcr, war in der That ganz nur aus einem gewissenHang, Jedermann Grobheiten zu sage», in die Ge-sellschaft gekommen; und die delikatesten Aus-schließlichen des Ortes, die selten irgend wohingiengen, wo keine silberne Theebuchse war, pflegtenanzunehmen eS sey nicht wenig hinter Job, weil erseinen Karren mit vornehm gehaltenem Hauptefortschob und eines Tags sogar dem Buttel desKirchspiels tüchtig den Weg gewiesen hatte.
Nun machte dies; Streben nach außerordent-licher Feinheit die Gesellschaft nm Thames-Courtnicht nur lästig, sondern auch kostspielig. Jederwetteiferte mit seinem Nachbar, und da der Geistder Nebenbuhlerschaft besonders heftig in der Brustder Jugend wirkt, kann es uns kaum befremden,daß er Paul zu manchen tollen Streichen verleitete.Das Ucbel bei allen Cirkeln, welche darauf Anspruchmachen, auserlesen zu seyn, ist hohes Spiel, und derGrund liegt nahe: Menschen welche es in ihrer