Druckschrift 
1 (1834)
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womit wir Dir, edler Leser, eine schlimme Wendungin dem Schicksale Pauls zu erklären gedenken.

Wo man irgend Würde sieht" sagt ein lebenderWeiser,darf man auch sicher seyn, daß die Aufrecht-erhaltung derselben einen Aufwand erfordert.

So war es auch bei Panl. Ein junger Mann,muthmaßlicher Erb« des Krugs, begäbt mit einerhübschen Gestalt und einem gebildeten Geist, nahmnothwendig einen gewissen Rang in der Gesellschaftein und mußte ein Gegenstand der Aufmerksamkeitin den Augen der betriebsamen Mütter in der Nach-barschaft von Thames-Court werden. Viele Lnst-partien nach Dcptford und Greenwich kamen vor,au welchen Panl Theil zu nehmen sich bewogenfand, und wir brauchen unfern Lesern nicht aufNovellen über fashionables Leben zu verweisen,um sie zu belehren, daß in guter Gesellschaft dieHerrn immer für die Damen bezahlen. Dies; warenaber noch nicht alle Ausgaben, wozu ihn seine Aus-sichten veranlaßten. Ein Mann konnte kaum solchenzierlichen Festlichkeiten anwohnen, ohne einige Auf-merksamkeit auf seinen Auzugzu verwenden, und einfashionabler Schneider spielt, der Henker weiß wie?VcrstekenS mit dem jährliche» Einkommen einesMannes.

Wir. die wir in Klein - Britannien unsre Residenzhaben. um es dem Leser gerade heraus zu sagen,

*) In de» populären Trugschlüssen,