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willen, aber was kann ein Weib allein dnbn? Kom-men da viele von den Herr» Hochstrastenmänneruher, deren Geld so gut ist als des Pfarrers vomSprengel feins. Und wenn ein Fuchs in meinerHand ischt, was schiert mich's, in wessen Hand ervorher gewesen ischt?"
„Das nenn' ich einmal reffenabel und verunnf-tig gesprochen," sagte Dnmmie beistimmeud. UndAlles zusammengenommen, obgleich Ihr da einekunderbunde Sippschaft habt, weist ich doch keinBierhans, wo sich ein Gast besser nndcrhält und kei-nen Sonndags - Ort, wo man noblere Combanietrifft, als im Krug."
Hier erlitt die Unterhaltung, die, wie nian wis-sen muß, so leise geführt worden, daß ein Dritternichts davon hören konnte, eine Unterbrechung durchHerrn Peter Mac Grawler, der, nachdem er mitseinem Nachsinncn und seinem Deckelkrug fertig war,jezt ausstand um wegzngehen. Zuerst jedoch näherteer sich der Mrs. Lobkins, bemerkte, er sey einigeTage schuldig geblieben und verlangte den Betragseiner Rechnung zu wissen. Nach einem Scitenblikans einige Hiervglyfen von Kreide, die auf der demKamin entgegengesetzten Seite an der Wand ange-schrieben waren, antwortete die Hausfrau, HerrMac Grawler schulde ihr die Summe von 1 Schil-ling, 9 Pfennige 3 Heller.
Nach einem kurzen vorgängigen Suchen in fei-ne» Westentaschen erhaschte der Critiker in einer