Druckschrift 
1 (1834)
Entstehung
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baß ich nicht s' Herz hadde, ein Wort zu sagen;so stierde ich nur den Jungen an, und er strekteseine zwei Dänbchen nach mir ans. Und die Mud-der runzelde die Stirn darüber und stieß ihn inmeinen Schooß."

Ha, es war eine geplagte unheimliche Fran,die!" sagte Dummie und schüttelte den Kopf.Aberwie's auch sich verhält, der kleine Kobold fiel ingute Hände; denn ich bin gewiß, Ihr seyd eine bes-sere Mudder für ihn als seine rechte."

Ich war immer ein Narr mit Kindern," ver-setzte Mrs. Lobkins,und ich denke, der kleine Paulsey mir als ein Trost für meine lezten Dage zuge-schickt schenkt ein, Dummie!"

»Ich Hab gehört, Judith sey einmal mit einemvornehmen Herrn verhängt gewesen," sagte Dummie.

Wohl möglich!" versetzte Mrs. Lobkins,wohlmöglich! sie war immer wohl dran bei mir, dennsie hadde einen Geischd so stattlich wie ich selbscht,und sie zahlde ihre Miehde wie eine honuedde Per-son, zu dem daß sie aus dem Häuschen war oder sonicht bei Troscht."

Ha ich weiß, wie gern Ihr sie haddet wa-rum, darum Ihr habt sonst nicht im Brauch,Weibslcudeg eine Stube cinzuräumen. Ihr sagt,es sey nicht respekdabel, und Ihr seht'ü nur gern-wenn Männer den Krug besuchen."

Und ich seh' nichr einmal Alle gern, die Herkom-men/ äNtwortete die Frau,sonderlich um Pa»ls