standes. Alle», was er unternahm, glückte ihm raschund eine auffallende Stärke der Glieder und Mus-kel» unterstützte trefflich die Aufforderungen einesEhrgeizes, der, man muß gestehen, eher in körper-iichcu als geistigen Kraftäußerungcn sich gefiel.Man darf indeß nicht voraussetzen, daß seinKnabcn-lcbcn in ununterbrochener Ruhe verlief. ObgleichMrs. Lobkins im Ganzen eine gute Frau undihrem Pflegling zngethan - war, war che doch vonheftiger und roher Gemütbsart, oder wie sle selbstcs schmeichelhafter ausdrückte: ihre Gefühle warenüber die Maßen stark; und ein Wechsel von Zankund Versöhnung war die Hauptbeschäftigung i» desSchützlings häuslichem Leben. Da, eh er der Ob-hut von Mrs. Lobkins untergeben ward, man ihnnie anders als: das Kind, benannt batte, fiel dieObliegenheit, ihm einen christlichen Namen zu ge-ben, auf unsere Wirthin vom Krug und nach eini-ger Ueberlcgung beschenkte sie ihn mit dem Namen-Paul — cs war ein Name von glücklicher Vorbedeu-tung, denn er hatte dem Grosvater der Mrs. Lob-kins gehört, welcher dreimal dcpvrtirt und zweimalgehängt worden war, (das erstemal, da ihm letztge-nannte Widerwärtigkeit begegnete, war er durchdie Chirurgen wieder zu sich gebracht worden —zum großen Verdruß des jungen Anatomen, derdie Ehre gehabt hätte, ihn zu zerschneiden.) Der Knabeschien den ausgezeichneten Namen» den ertrug, nichtverdienen zu wollen, den» er zeigte keine auffallende
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