Druckschrift 
1 (1834)
Entstehung
Seite
25
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bier bandelt,")'ich will einmal einen Versuch wagen,der in Schottland und Irland glücklich dnrchgesctztwurde, obwohl er in jetziger Zeit in England nochnicht gemacht wurde: die getreue und eigenthümlicbeRedeweise von gewissen Mcnschcnclassen wiederzn-geben, welche Lesern jedes Standes, wenn sie -nurgeistige Beweglichkeit besitzen, weit mehr Theilnabmeeinflösen und lebhaftere Unterhaltung gewähren mnßenals abgedroscbne Schilderungen der mattherzigenErbärmlichkeiten eines Prunkzinnncrs, oder die leb-losen Gemälde von Originalen, deren Ruhm eigentlichdarin besteht: kaum lebendig zu scyi,."") Für man-

») Man mufi sich auch erinnern, daß dieser Dialektnicht gleichbedeutend ist mit der Verdorbenheit unge-füger Provinzialismen. Die Sprache der Diebe oderder gemeinen Londoner (eine Unterscheidung, fürchteich, ohne einen eigentlichen Unterschied!) ist vielleichteine der ausdrucksvollsten, ja vielleicht eine der meta-tvstschsten von der Welt. Welche tiefe Filosofie z. B.liegt in dem Ausdruck: Palmenöl, was Geld be-deutet. Anmerkung des Verfassers.

Der llebcrsetzer seht vier bei, was jeder Leser sich selbstsagen wird, daß die Uebersetzunq darauf verziclnen muß,die Eigcntftümlicbkeiten der Sprache wieder zu geben. Wiesollte das Schottische im Deutschen gegeben werden? etwaschwäbisch? Aber dann ersähen die Leser doch nur wie dasSchwäbische, aber nicht wie das Schottische lautet. Manhat sich daher begnügt, um das Genieine anzudeute», ausschaffen Buchstaben stumpfe zu machen u. dergl.

»») Zn einigen feindseligen und ziemlich persönlichen, abergeistreichen Bemerkungen gegen mich in einem neuenperiodischen Werke, wird die Behauptung ausgestellt:, Leute, die in guter Gesellschaft leben, verstehen nichtfilosofisch, ja, so scheine es, überhaupt nicht gut zuschreibe». Ich setze natürlich voraus, der Critikcr rede