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1 (1834)
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vermag, sondern weil Romane das beste find, wasman irgend schreiben kann.

Wir leben in einer für die Literatur verhäng-nißvollen, drobenden Zeit. In Büchern, wie in an-dern Manufakturen, scheint das große Ziel: Abkür-zung der Arbeit, zu scyn. Das leichteste Werk istdas angenehmste. Die Leute wollen ihre» Zeitauf-wand immer durch einen augenblicklichen Ertragvon Kenutnissen vergütet seben; und der gesundeund seböne Gewinn, der langsam kommt aber nach-haltig bleibt, heißt ihnen in der Literatur abge-schmackt, und in der Politik eine unnütze Träumerei.Dieser unruhige und doch faule Hang der Gcmü-ther, der jetzt so allgemein ist, hat eine ausländische,bunt-scheckige Art von Literatur, die früher in un-serem Lande wenig gekannt und beliebt war, aufdie Bahn gebracht. Beiseite legt man die tiefenForschungen und wirst sich auf populäre Darstellungen;wir verlassen unser» alte» Weg durch fleißig gearbeiteteGeschichtswerke, um uns in die Fluth unterhalten-der Memoiren zu werfen. Wenn in diesem Punkte,unsrem nächsten Hauptzweck in der Literatur, irgend«ine Claffe von Schriften es allen andern in Popu-larität und Achtung zuvoraetban hat, so ist es derRoman. Die Leser suchen jezt in erdichteten Er-zählungen nach Thatsache»; wie Voltaire mit seinerwitzigen Filosofie unter Thatsache» »ach Erdicht-ungen sich umsah. Ich sage nicht: der Roma» habedurch sein wachsendes Verdienst seine» wach»