Druckschrift 
1 (1834)
Entstehung
Seite
15
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IS

Abhandlung auch nur das Jahr, über welches we.nigstens die Novelle hinansreicht? Und wenn solcheSchriften den Roman nicht an Dauer übertreffen,so können sie sich, wie Sie mir zugeben werden, anallgemeinem Beifall gar nicht mit ihm messen. Derliterarische Müssiggänger, der sie vom Buchhändlerbekommt, schickt sie wieder zurück und wartet derenBeurthcilung im Quarterly-Rewiew ab; und derFreund, der Hausgenosse, dem Sie ein Geschenk da-mit machen, geht Ihnen Zeitlebens aus dem Wege,damit Sie ihn nicht um seine Meinung darüberfragen können. Sie sehen. mein lieber ich

habe die Sache vom umfassendsten Gesichtspunkt anserwogen. Ich hätte die Frage auf Einmal abschnei-den, ich hätte, statt eine Erörterung zu veranlassen,durch Auseinandersetzung des Unpassenden an solchenBestrebungen, mich mit einer leichten Anspielungauf die Unfähigkeit meiner Person begnügen, undausrufen können: Poesie! Ich bin ein Poetasterund kein Poet. Filosofie! Ich bin ein lernenderJünger und kein Entdecker. Versuche! Ich habe dieWelt schon mit solchen imDeverenx" und imVerstoßenen" ermüdet. Reisen! Wo, o wo Hab ichReisen gemacht? Aber, wir leben nicht in demZeitalter, wo die Menschen so uncrfindcrisch in Be-weggründen wären, daß sie einen Mangel an Geistoder Arniuth an Kenntnissen cingeständen, und folg-lich bitte auch ich Sie, zu glauben, daß ich Romaneschreibe, nicht, weil ich sonst nichts zu schreiben