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4 (1836)
Entstehung
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und wieder drückte ihr Gesicht jene grabmäßige,grimme Ruhe aus. Zu ihren Füßen lag die ver-wundete Schlange auf einer Streu von trockenenKräutern, die sie halb bedeckten; das scharfe Angdes Epvpters bemerkte jedoch sogleich wie ihre Schup-pen im Wiedcrschein des Feuers glänzten und sic inSchmerz und ungestillter Wuth ihre Ringe bald zu-sammcnzog, bald verlängerte,

Nieder Sklave!" rief die Here wie zuvor demFuchs zu, und wie zuvor legte sich das Tbicr aufden Boden - stumm, aber wachsam.

Auf, Dienerin der Nacht und des Erebus,"sagte Arbaccs gebieterisch, ein Höherer in DeinerKunst begrüßt Dich! Auf und'nenn ihn willkommen!"

Bei diesen Worten wandte die Here ihrenBlick ans die hohe Gestalt und die dunkeln ZügeveS Egppicrs. Lang und fest sah sie ihn an, wieer in seiner morgcnländischcn Tracht mit gekreuztenArmen und uncrschiittcrtcr, hohcitvollcr Stirn vorihr stand.

Wer bist Du2" fragte sie endlich,der sichgrößer nennt in der Kunst, als die Saga der bren-nenden Gefilde und die Tochter des untcrgegangcnenetruskischen Geschlechtes."

Ich bin Der," antwortete Arbaccs,von wel-chem alle Meister der Magic von Nord bis Süd,von Ost bis West, vom Ganges und Nil bis zu denThälcrn Thessaliens und den Ufern der gelben Tiberin Dcmuth gelernt haben."