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„Und jetzt," sagteer, „dürfen, denkeich, JunkerNevile und der Page der Herzogin vonBedford eintreten.Eure Wache hat sie bis jetzt zurückgehalten. Sie kommenvon Ihrer Hoheit, der Mutter der Königin, um diesenGentleman zu holen."
„Tretet ein, Junker Nevile, und Ihr, Sir Page.Was ist Euer Auftrag?"
„Meine Lady, die Herzogin," sagte der Page, „hatmich her geschickt, um Master Warner nach dem für ihnals ihren vertrauten Rechenmeister und Alchymisten tuBereitschaft gesetzten Zimmer zu geleiten."
„Was!" sagte der Prinz, der, unähnlich dem reiz-baren Clarcnce, es sich aus Politik znm Gesetz machte,der Familie der Königin alle ziemliche Huldigung zu wid-men; „hat diese erlauchte Lady diesen Gentleman in ihreDienste genommen? Warum gäbet Ihr nicht an, MeisterWarner, was Euch auf einmal alle weiteren Fragen er-spart haben würde? Lord Hastings, jetzt danke ich Euchfür Euer Dazwischentreten!"
Hastings deutete zur Antwort mit schlauer Mieneauf Marmaduke, welcher Sybillen behülflich war, ihrenVater zu unterstützen. „Hegt Ihr noch Verdacht gegenmich, Prinz?" flüsterte er.
Der Herzog zuckte die Achseln, und Adam, sich vonMarmaduke und Sybille losreißend, ging mit wankendenSchritten auf die zerschmetterte Arbeit seines Lebens zu.Er sah die angerichtete Zerstörung mit kummervoller Nie-dergeschlagenheit, mit zuckenden Lippen. „Seyd Ihr mit