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arme Gelehrte — ich zittre für ihn und für die Köpfe vonAllen, deren Namen die Papiere enthalten,"
„Was kann geschehen? Ha, Lord Hastings ist hier— er ist immer menschlich und mitleidig. Dürfen wiruns ihm vertrauen?"
Ein Heller Schimmer flog über Hilyards Antlitz,„Ja —ja! laßt mich allein mit ihm mich besprechen. Icherwarte ihn hier — schnell!"
Die Lady eilte zurück. Hastings unterhielt sich leisemit Sybillen. Sie flüsterte ihm Etwas ins Ohr, zogihn in die Halle und ließ ihn allein mit dem falschenMönch, der die Kapuze übers Gesicht gezogen hatte.
„Lord Hastings," sagte Hilyard, sehr schnell spre-chend, „Ihr seyd in Gefahr, wo nicht Euer Leben, dochEure Gunst beim König zu verlieren. Ihr habt einemManne mit Namen Warner eine Erlaubnis ausgestellt,den Exkönig Heinrich zu besuchen. Man hat mit War-ners Einfalt — (denn er ist unschuldig) ein falsches Spielgetrieben — man hat ihn zur Mittelsperson einer gehei-men Botschaft gemacht von Seiten der unglücklichenGentlemen, welche noch der Lancastrischen Sache anhän-gen. Er ist als verdächtig erkannt — er ist zur Rede ge-stellt worden — er wird vielleicht aus der Folter befragtwerden. Wenn der Verrath entdeckt wird, so ist eS DeineHand gewesen, die die Erlaubniß ausgestellt hat — dieKönigin, wie Du weißt, haßt Dich — die Woodvillesdürsten nach Deinem Sturze. Welche Handhabe kann.ihnen dieß geben! Eile, mein Lord, mein Sohn — eile