Druckschrift 
3 (1843)
Entstehung
Seite
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zwanzig sagte ich, nach beharrlichem Nachsinnen: 'Warumsollte diese Kraft nicht der menschlichen Kunst unterworfenwerden können?' Damals sing ich an, das erste roheModell auszuarbeiten, von welchem dieses der Abkömm-ling ist. Ich beobachtete, daß der so erzeugte Dampfelastisch ist: das heißt, daß er, indem er sich ausdehnt,einen Druck ausübt, auf das was ihm entgegensteht; erbesitzt eine Kraft, welche überall anwendbar ist, wo diemenschliche Arbeit Kraft erfordert. Siehe da eine zweiteWirkungsweise non ungeheurer Ausdehnung! und dann,wie ich noch darüber nachsann, bemerkte ich, daß der soerzeugte Dampfwieder in Wasser verwandelt werden kann,wobei er nothwendig, wenn er so verwandelt wird, ausdem Raum, den er als Dampf erfüllte, sich zurückzieht,und diesen Raum leer läßt. Aber die Natur duldet keinVakuum man bilde ein Vakuum, so drängen und stür-zen sich in dasselbe die es umgebenden Körper, So wirdder Dampf, indem er wieder in Wasser sich verwandelt,auch wieder eine Kraft unser Agens, Und währenddiese Wahrheiten sich in meinem Geiste gestalteten, ersannich fortwährend und verbesserte die körperhafte Form undGestalt, wodurch ich sie dem Menschen nützlich machenkönnte, und so entstand am Ende aus diesen Wahr-heiten diese Erfindung,"

I'ui'ckw!" sagte Eeward mit der Hast, welche denKönigen so natürlich ist,was für ein Zusammenhangzwischen diesem Geschwätz von Rauch und Wasser unddiesem häßlichen Klumpen Eisen sepn mag, das übersteigt