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von seines Vaters Heldensecle flammte IN seine» Augen— „an d i c denke ich nicht! Wenn ich nur wenig Muthzum Angriff habe, so besitze ich doch einige Stärke imDulden! Aber drei Monate nachdem diese Papiere un-terzeichnet sind — wie viele tapfre Herzen werden dwstille flehen! wie viele kräftige Hände Staub sehn! OMargaretha! Margaretha! warum versuchst Du mich?Warst Du so glücklich als Königin?"
Der Gefangene riß sich von Allerton'S Arm los undschritt in großer Nnentschloffenheit und Verstörung imZimmer auf und ab, und seltsam war eS, de» Contrastzwischen ihm und Warner zu beobachten — Beide in soVielem sich ähnlich — Beide so ganz Geschöpfe, außer-halb der gemeinen Welt stehend — so sanft — so in sichselbst zurückgezogen — so ganz in einem Leben für sichlebend; und jetzt der Gelehrte so ruhig, der Fürst so ver-stört! Der Contrast fiel Heinrich selbst auf! Erbliebauf einmal stehen, und seine Arme kreuzend, betrachteteer den Philosophen, während Warner in liebevoller Selbst-zufriedenheit gleichsam mit seinem theuren Modell spielteund tändelte; jetzt seine Thüren öffnend und wieder schlie-ßend, jetzt mit seinem Aermel Stäubchen wegwischend,die sich daran angesetzt hatten — jetzt ein Paar Schrittezurücktretend, um so besser seine finstre Symmetrie zuübersehen.
„Oh, mein Allerton!" rief Heinrich ; „schau! daSKönigreich, das sich ein Mann schafft aus seinem eignenGeist, ist daS einzige, welches zu beherrschen den Menschen