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Weib!" ricf Allerton, die Hände faltend. »Dann gewißist —" Er stockte, ergriff hastig Warners Arm, und zogihn beiseite, währcnd Heinrich weiter laS — »MasterWarner, wir dürfen Dir trauen — Du bist Einer derUnsrigen — Du bist hiehergeschickt, ich weiß, von Nobinvon Redesdalc — wir dürfen Dir vertrauen?"
»Junger Sir," versetzte der Philosoph ernst, »dieBefürchtungen und die Hoffnungen der Macht und Gewaltgehören nicht zu den noch rastloseren Leidenschaften derSeele des Gelehrten, Ich verpflichtete mich nur, dieseBriefe hieher zu Überbringer,. und die etwaigen Antwor-ten darauf mit zu nehmen."
„Aber Du hast es gelhan aus Liebe für die Sache,für die Wahrheit, und das Recht?"
„Ich habe es gethan theils in Folge der ErzählungHilpardS von dem Unrecht das er erlitten, aber zum Theilauch um des Goldes willen," antwortete Adam emfältig-lich ; und sein edles Wesen, seine hohe Stirne, die heitereRuhe seiner Füge bildeten einen solchen Contrast mit derin den letzten Worten seines Geständnisses liegenden Ge-meinheit, daß Allerton ihn verblüfft und ohne zu antwor-ten anstarrte.
Inzwischen war Heinrich mit dem Lesen des Briefszu Ende gekommen, und warf mit einem schweren Seuf-zer einen Blick auf die ihn begleitenden Papiere,
„Ach, ach, neue Stürme, neue Gefahren und Un-ruhen — noch mehr Blutvergießen meines Volkes!" Erwinkte dem jungen Mann, zog ihn, während Adam wieder