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der Schluß derselben erinnerte ihn wirklich an seinenAuftrag.
„Hitziger Jüngling/' sagte er mit Würde, „cinkünf-rigeS Zeitalter urtheilt vielleicht anders über das, wasDu abgeschmackte Fabeln nennst, und schätzt vielleicht diesearme Erfindung hoch, wenn der Hader von Uork undLancaster vergessen ist."
„Hört ihn an," sagte Heinrich mit einem sanftenLächeln, indem er die Hand auf die Schulter des jungenMannes legte, der im Begriff stand, eine leidenschaftliche,höhnische Antwort zu geben — „Hört ihn an, Sir. Habeich dasselbe Dir nicht oft und immer wieder gesagt? WirGeschöpfe eines TageS bilden uns ein, unsre Kämpfescvcn das Einzige, was die Welt bewege. Ach! unsreVäter glaubten daS auch; und sie und ihre Unruhenschlafen und find vergessen. Nein, Master Warner," —denn jetzt wollte Adam, der arme Mann, durch HeinrichsMilde zum Gefühl der Schaam über seine unartigeGroßsprecherei erwacht, anfangcn sich zu entschuldigen —„nein, Freund, nein— Du hast Recht, unsre blutigenund nichtswürdigen Kämpfe um eine Krone von Dornenzu verachten; denn:
Kronen mit Sergen nur quälen.
Würde vergeht wie ein Schall;
Schätze sind Schlingen der Seelen,
Und werden zum Raub dem Verfall/
" Diese Verse werden Heinrich dem Sechsten zugcschricbcnvon Sir John Harrington in den dengae .niUgnaa. Siesind auch mit einer kleinen Veränderung dem unglücklichen