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sehen — und laß weder den Mann noch die Maschine,,wenn sie sich wieder zeigen, aus dem Auge. Denn feinund mannigfaltig sind die Ränke und Kunstgriffe ver-rätherischer Männer!"
EateSby verbeugte sich, und Richard, ohne ein Wortweiter zu sprechen, schlug den Weg nach den königlichenGemächern ein, welche jenseits des Weißen ThurmeS,nach dem Strom hin, lagen, und jetzt lange schon zerstörtsind.
Mittlerweile hatte der Führer des MaulthierS mitHülfe Eines der Diener das Modell in das Zimmer deserlauchten Gefangenen gebracht. Heinrich, bekleidet miteinem weiten Gewand, ging mit langsamen Schritten,und das Haupt auf die Brust herabgesunken, im Zimmerauf und ab, — während Adam sich mit großer Lebhaftig-keit über die Wunder der Maschine verbreitete, welcheihm zu zeigen er sich anschickte. Das Zimmer war ge-räumig und bequem, und mit genügender Aufmerksamkeitfür den Stand und die Würde des Gefangenen einge-richtet : denn Edward, obwohl wild und fühllos, wennsein Blut in Wallung war, sank doch nie zur kaltblüti-gen , beharrlichen, im Einzelnen quälenden Grausamkeitherab.
Das Gemach ist noch qetzt zu sehen; seine Form istein großes Achteck; aber die jetzt nackten und rohenWände waren damals bemalt und verziert mit Scencnaus dem alten Testament. Die Thüre öffnete sich unterdem Spitzbogen an der mittleren Hauptwand, (nicht wo