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nahmen einen sinslern, Schlimmes weissagenden Aus-druck an.
„Dein Name, Freund?"
„Hugh Withers — mit Eurem Verlaub, mein LordHerzog.«
„Hm; aus dem Norden, nach Deinem Accent. DienstDu diesem Master Warner?"
„Nein, mein Lord, ich warb nur mit meinem Maul-thier gemiethct, hieher zu bringen —"
„Ha, recht! um hieher zu bringen, was Dein Korbenthält; öffne ihn. Heiliger Paul! eine seltsame Gau-kelei, wahrhaftig! Dieser Master Adam Warner — michdünkt, ich habe seinen Namen schon gehört — ein gelehr-ter Mann — hm — laßt mich seinen Geleitsbrief sehen.Recht — es ist Lord Hastings' Unterschrift." Aber immernoch behielt der Prinz den Einlaßbefehl in Händen, undimmer noch betrachtete er argwöhnisch das Heureka mitallem Zugehör, wie es, in seiner zusammengesetzten, un-verhüllten Schwärze und Häßlichkeit, mit Klappen, Rä-dern, Pfeifen und Kamin seinem Auge sich darbot. Indiesem Augenblick kam Einer der Diener Heinrichs dieTreppen von Wakefield-Tvwer herab, mit dem Verlangen,daß man das Modell hinanfbringen möchte zur Unterhal-tung des Gefangenen.
Richard bedachte sich einen Augenblick, während derBeamte zögernd seine Miene beobachtete, ehe er die ge-wünschte Erlanbniß crtheilte. Aber der Prinz wandtesich gegen ihn, seine Stirne glättete sich, und er sagte