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nen Etwas zu erfahre», bietet sich jetzt dar! Er hat vonEures Vaters Arbeiten gehört; er wünscht aus seinemeignen Munde das Genauere über ihre Beschaffenheit zuvernehmen. Es ist ihm durch einen Befehl von KönigEdwards Kämmerer gestattet, die Besuche solcher Gelehr-ten zu empfangen, an deren Umgang er immer Wohlge.fallen hatte. Willst Du zu dem Werke der Menschenliebeso weit behülflich seyn, daß Du den Lord Hastings auf-suchst und ihn um die erforderliche Erlaubniß bittest?Du stehst, daß Dein Bater Anwandlungen von Zerstreut-heit und seltsamen Launen unterworfen ist; er könnte ver-gessen, daß Heinrich von Windsor nicht mehr König ist,und ihm tm Gespräch mit Lord Hastings diesen Titel ge-ben — ein Versehen der Junge, das vom Gesetz zumHochverrats) gestempelt wird."
„Gewiß," sagte Sybille rasch, „wenn mein Vaterden armen Gefangnen besuchen möchte, so will ich seineBotin an den Lord Hastings seyn. Aber, ach, Sir, daDu ja meinen Vater als Knaben schon gekannt hast; sowahr Du auf Erbarmen hoffst am jüngsten Tage, lockeund versuche einen so arglosen Mann zu keiner Gefahr!"
Hilyard stampfte mit dem Fuß indem er ste hastigunterbrach: „Es ist gar keine Gefahr, wenn Du die Er-laubniß auswirken willst. Ich will noch Mehr sagen,ein Lohn wartet seiner, der ihn nicht nur aus seinerArmuth erlösen, sondern auch sein Leben retten wird."
„Sein Leben!"
,,Ja! stehst Du nicht, schönes Fräulein, daß Adam