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Ruf; und sofort stieg Madge selbst die Treppen zu War-ners Zimmer herauf, gefolgt von einem Mann, welchenSybille augenblicklich wieder erkannte — denn es wareine Erscheinung die man nicht so leicht vergaß - alsihren Beschützer vor dem Sturme des Pöbels auf dasHans. Sie zog sich eilig zurück, als er an ihrer Thürevorbcikam, und erwartete mit ziemlicher Verwunderungund Unruhe die Rückkehr der alten Madge. Nachdemdiese achtbare Person mit einiger Schwierigkeit ihrenGebieter vermocht hatte, seine Thüre zu öffnen und denFremden einzulaffen, eilte sic stracks in ihres jungenFräuleins Zimmer. „Freude! Freude, mein Schätzchen'/'sagte die Alte: „ich glaube, bald werden uns bessere Tageanbrechen; denn der ehrliche Mann, den ich eingelassen,sagt, er sey nur gekommen, um Herrn Warner Etwas zueröffnen, was ihm großen Vortheil bringen werde. Oh!er ist ein wundervoller Gesell,- eben dieser Nobi»! Ihrhabt gesehen, wie er die Schelmen abhielt, das alte Hausanzuzünden!"
„Was, Ihr kennt diesen Mann, Madge'. WaS undWer ist er?"
Madge machte ein verdutztes Gesicht. „Das istMehr als ich sagen kann, süße Gebieterin. Aber obgleicheierst einige Wochen hier in der Nähe ist, steht er dochbei Allen in großer Achtung und Ansehen., Und warum?man sagt, er sey ei» reicher Mann und ein wohlwollenderMann. Er thut den Armen unermeßlich viel Gutes!"
Während Sybille diese Aufklärungen anhörte, so