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lünste mit gewisse» Eigenschaften nnd Tagenden begabtwerden! er mußte eine gewisse Anzahl von Stunden denStrahlen des Vollmonds anSgesctzt, nnd gewaschen wer-ken in einem wunderbaren, uralten Eiirir, zu dessen Be-reitung ein nicht geringes Quantum des feinsten Goldeserforderlich war. Dieser Diamant sollte für die Maschineseyn, was die Seele dem Leib ist —das herrliche, alldnrch-dringende, geheimnißoolle Prinzip der Thäiigkeit und desLebens. Von dieser Art waren die Träume, welche dieWiege der Wissenschaft in den Tagen ihrer Kindheit um-dunkeltcn! Und Adam, mit all seinem Verstand und sei-ner Urtheilskraft, seiner tiefen Ginstcht in die schwerenLehrender Mathematik, war nur Einer der Riesensühneder Dämmernng. Die prächtigen Worte nnd die feierli-chen Verheißungen des mystischen Deutschen gewannen einefeste Herrschaft über seine Phantasie. Tag und Nacht,wachend nnd schlafend funkelte ihm der Diamant, still dieStrahlen des Vollmonds einsaugcnd, vor den Augen -mittlerweile stand alles still. Bei den allerletzten Schrittenseiner Entdeckung sah er sich aufgehalten. Dann plötzlichsich »msehend nach gemeinem Geld, uni den köstlichen Edel-stein nnd die Materialien zu dem flüssigen Elirir sich zuverschaffen, sah er, daß die Macht des Geldes in seinernächsten Nähe thätig gewesen war — daß er weich geruhtund kostbar gegessen hatte. Er ward von einer göttlichenWuth ergriffen. Wie hatie Sybille sich erfrechen können,ihm diesen Schatz und Vorrath zu verheimlichen? wiesich hergnsnehmen können, für die Bedürfnisse des elenden
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