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Aesthetische Versuche über Goethes Hermann und Dorothea
Entstehung
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XD. Verschiedenheit unseres Gedichtes von den Werken der Alten.

Mangel an sinnlichem Reichthum. 82

XDD Dieser Mangel an sinnlichem Reichthnm zeigt sich auffallend in

der Behandlung des Wunderbaren. 86

XDII. Der Unterschied dieses Gedichtes von den Werken der Alten

offenbart sich aber auch in einem ihm eigcnthümlichen Vorzug. 88

XDIID Erläuterung des Vorigen durch einige Beispiele. SV

XDIV. Reicher Gehalt dieses Gedichtes für den Geist und die Empstn-

dung. Eigenthümliche Behandlung desselben. S4

XDV. Eigenthümlichkcit unseres Gedichtes in der Verbindung dieses

wahrhaft modernen Gehaltes mit jener echt antiken Form... SSXDVI. Vaterländischer Charakter unseres Dichters in seiner Verglei-chung mit den alten und den »eueren Dichtern anderer Nationen

gezeigt. 102

XDVID Einfluß der geschilderten Eigenthümlichkeit des Gedichtes auf

die Totalwirkung desselben.Ivz

XDVIII. Resultate. Allgemeiner Charakter unseres Dichters ... 104XDIX. Rechtfertigung des bei der Zeichnung dieses Charakters ge-wählten Ganges.106

D. Flüchtiger Blick auf das Verkältniß des Charakters unseres Dich-ters überhaupt zu dem besonderen dieses Gedichtes.107

Dl. Zwiefache Beurtheilung eines Kunstwerkes.I0S

DID Epische Dichtung. Unbestimmtheit des gewöhnlichen Begriffes

derselben. 11 g

Dill. Methode der Ablesung der verschiedenen Dichtungsartcn ... 111DIV. Allgemeiner Charakter der Epopöe. Aus welcher Stimmung

der Seele das Bedürfniß zur epischen Dichtung herfließt. ... 112DV. Zustand allgemeiner Beschauung entgegengesetzt dem Zustande einer

bestimmten Empfindung.113

DVI. Besondere Schilderung jenes allgemein beschauenden Zustandes . 114

DVID Verbindung des Zustandes allgemeiner Beschauung mit der ^Thätigkeit der dichterischen Einbildungskraft. Entstehung des

epischer! Gedichtes..116

DVIII. Eigenschaften des Zustandes allgemeiner Beschauung - - - 118

DIX. Eigenschaften der dichterische» Einbildungskraft in Beziehung

auf jene» Zustand.i.120

DX. In der Verbindung des Zustandes allgemeiner Beschauung undder dichterischen Einbildungskraft treten der Form nach gleich-artige Eigenschaften mit einander in Wechselwirkung. Ein-fluß. welchen dies auf die epische Stimmung ansübt.122

DXI. Weitere Schilderung einer rein epischen Stimmung.123

DXII. Definition der Epopöe.126

DXIII. Unterschied zwischen der Epopöe und der Tragödie. 127