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Aesthetische Versuche über Goethes Hermann und Dorothea
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XVII. Erläuterung des Gesagten an. der Schilderung der Gestalt

Dorotheens. 39

XVIII. Zn wiefern mackt unser Dichter, bei seiner Verwandtschaft mitder bürenden Kunst, die besonderen Vorzüge der Dichtkunstgeltend?. 42

XIX. Eigenthümliche Natur der Dichtkunst, als einer redenden Kunst 44

XX. Dritte und letzte Stufe der Objektivität des Gedichtes .... 46

XXI. Zwiefache Gattung beschreibender Gedichte in Rücksicht auf ihre

größere oder geringere Objektivität erläutert an Homer undAriosi. 48

XXII. Homer verbindet die einzelnen Theile seiner Dichtungen fester

zu einem Ganzen. St

XXIII. Ariost rechnet mehr auf den Effect, Homer wirkt stärker durch

die reine Form. 52

XXIV. Eolorit. 53

XXV. Homer ist mehr naiv, Ariost mehr sentimental. Resultat des

ganzen Unterschiedes. 55

XXVI. Einfluß dieser Verschiedenheit beschreibender Gedichte auf die

Wahl der Versart. 57

XXVII. Zu welcher jener beiden Gattungen unser Dichter gehört?

beweist er durch die Zeichnung seiner Figuren. 57

XXVIII. Vergleichung unseres Dichters mit Homer in diesem Stücke.

Beispiel an GlaukuS und Diomedes Waffentausch. 58

XXIX. Schilderung Hermanns und Dorotheens. 6l

XXX. Erste Einführung Dorotheens durch Hermanns Erzählung von ihr 62

XXXI. Schilderung der Jungfrau in ihrer Wirkung auf Hermann . . 63

XXXII. Die Wirkung des Mädchens auf den Jüngling ist nicht in

einer unbestimmten Größe, sondern in dem bestimmten Begriffder vollkommenen Angemessenheit beider Naturen gezeichnet . . 65

XXXIII. Dorotheens eigenes Erscheinen. 68

XXXIV. Erzählung des heroischen Muthes der Jungfrau. Ob derDichter gut that, gerade diesen Zug aus ihrem Leben heraus-zuheben? . 69

XXXV. Dorotheens Zusammenluust init Hermann erst am Brunnen,

dann auf dem Wege zu seinen Eltern. 72

XXXVI. Eintritt der beiden Liebenden in das Zimmer der Eltern.Dorotheens Benehmen bis zum Schluffe des Gedichtes. Anruf

der Muse. 74

XXXVII. Kurze Vergleichung dieser Schilderung mit dem im VorigenGesagten. Reine Objektivität derselben sowie des ganzen

Gedichtes. 76

XXXVIII. Schlichte Einfalt und natürliche Wahrheit unseres Gedichtes 77XXXIX. Die Verbindung reiner Objektivität mit einfacher Wahrheit

macht dies Gedicht den Werken der Alten ähnlich. 81