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DXIV. Die Tragödie erregt eine bestimmte Empfindung, und ist daher
lyrisch.130
DXV. Worin beide Dichtungsarten mit einander Übereinkommen? und
worin sie von einander abweichcn?.132
DXVI. Warum die Werke der Alten vorzugsweise eine so große Ruhe
hervorbringcn?.134
DXVII. Unterschied zwischen der Epopöe und der Idylle. — Charakterder letzteren in Rücksicht auf die Stimmung, aus der sie her-fließt .13S
DXVIII. Charakter der Idylle in Rücksicht auf den Gegenstand, den sie
schildert.137
DXIX. Unterschied zwischen der Epopöe und anderen erzählenden, aber
nicht epischen Gedichten..13S
DXX. Diese Gattung beschreibender Gedichte hat einen beschränkterenZweck, als die Epopöe, und steht ihr in dichterischer Vollendungnach.141
DXXI. Einwurf gegen die Anwendung des Begriffes der Epopöe auf
das gegenwärtige Gedicht.143
DXXII. Beantwortung dieses Einwurfes. — Begriff des Heroischen . 145IliXXIII. Gewöhnlicher Begriff der großen Epopöe. — Seiner Unbe-stimmtheit ungeachtet liegt ihm Wahrheit zum Grunde .... 146I-XXIV. Beweis des Gesagten durch ein Beispiel aus der Jliade - - . 147
I^xxv. Jener unbestimmte Begriff der Epopöe wird bestimmt, sobald
man ihn auf den des Heroischen zurückführt.148
DXXVI. Ankündigung des Gegenstandes und Anruf der Muse in der
Epoöpe .149
I-XXVII. Zwiefache Gattung der Epopöe.151
DXXVIII. Eigenthümliche Größe des Gegenstandes unseres Gedichtes. 155
DXXIX. Hauptthema des Gedichtes.156
DXXX. Größe in den darin aufgeführten Charakteren und Begeben-heiten .158
DXXXI. Resultat des Ganze». — Eigentlicher Stoff des Gedichtes . - 161I-XXXII. Gesetz der Epopöe. — Gesetz der höchsten Sinnlichkeit ... 163
DXXXIII. Gesetz durchgängiger Stetigkeit.164
I,XXXIV. Gesetz der Einheit.165
DXXXV. Gesetz des Gleichgewichtes.167
I,XXXVI. Gesetz der Totalität.169
DXXXVIl. Gesetz pragmatischer Wahrheit.170
I-XXXVIII. Plan des Gedichtes. — Gang der Handlung.172
I-XXXIX. Echt dichterische Erfindung des Ganzen.176
X6. Augenblick, in welchem die Handlung anhebt.176