I n h a l t.
Einleitung.,. 1
I. Wirkung des Gedichtes im Ganzen. — Es läßt einen rein dichte-
rischen Eindruck in dem Gemüthe zurück. 9
II. Hauptbestandtheile aller dichterischen Wirkung. — Plan dieser Be-
urtheiiung im Allgemeinen. 11
III. Einfachster Begriff der Kunst. 12
IV. Höhe der Wirkung, zu der die Kunst sich erhebt. — Idealität. —
Erster Begriff des Identischen, als des Nicht-Wirklichen ... 14
V. Zweiter und höherer Begriff des Identischen, als eines Etwas,
das alle Wirklichkeit übertriffr. 15
VI. Nothwendigkeit, in der sich jeder echte Künstler befindet, immer
das Identische z» erreichen. 18
VII. Nachahmung der Natur. 18
VIII. Zweiter Vorzug der Kunst in ihrer letzten Vollendung: Totalität.
— Zwiefacher Weg, dieselbe zu erhalten. 20
IX. Diese Totalität ist allemal eine nothwendige Folge der vollkom-
menen Herrschaft der dichterischen Einbildungskraft. 21
X. Einfluß des Jdealischen in der Darstellung auf die Totalität . . 24
XI. Uebersicht des ganzen Weges, welchen der Dichter von seinem
ursprünglichen Zwecke bis zu seinem höchsten Ziele zurücklegt . . 26
XII. Unterscheidung des hohen und echten Stils in der Dichtkunst von
dem Afterstil in derselben. 28
XIII. Anwendung des Vorigen auf Hermann und Dorothea. — Reine
Objektivität dieses Gedichtes. — Erste Stufe derselben .... SO
XIV. Zweite Stufe der Objcctivität unseres Gedichtes. — Verwandt-schaft seines Stils mit dem Stil der bildenden Kunst. 32
XV. Verwandtschaft aller Künste unter einander. — Doppeltes Ver-
hältniß jedes Künstlers zur Kunst überhaupt und zu seiner be-sonderen . 34
XVI. Mittel, wodurch unser Dichter diese, der bildenden Kunst nahe
kommende, Objektivität erlangt 36