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Erste Bändchen (1835) Falkland. Erstes bis drittes Buch.
Entstehung
Seite
129
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einznflößen. Mrs. Et. John beobachtete sie miteifersüchtigem und ängstlichem Auge; sie hatte schonbemerkt, wie fruchtlos ikr,früherer Versuch geblieben,EmtlienS Gewisse» erfolgreich gegen ihren Geliebtenzu waffnen; aber sie beschloß, weniastens den damalsgemachten Eindruck zu erneuen. Die Gefahr wardrohend und das Heilmittel mußte rasch wirken; undes war schon etwas, eine Vereinigung zu verzögern,sollte auch das endliche Zerreiffen derselben mißlingen,gegen welche eben so sehr di« empörten Gefühle derEifersucht alS die bessern Empfindungen der Freund-schaft sich auflehnten. Emiliens Auge glänzte schon beiden Worten, welche ihr Falkland ins Ohr flüsterte,als Mrs. St. John sich ihr näherte. Eie setzte sichauf einen Stuhl neben ihnen und ohne Falklandsgerunzelte, mißmuthige Stirne zu beachten, suchtesie eine allgemeine, gleichgültige Unterhaltung herbei-zusühren. Lady Margaretha hatte zwei oder dreiPersonen ans der Nachbarschaft eingeladen, und alsdiese ankamen, wurden gleich Musik und Kartenherbeigeschafft, mit jener englischen Artigkeit, welchesobald wie möglich die Gelegenheit ergreift, zu zeigen,daß die Unterhaltung mit unfern Freunden das letzteist, um dessen willen wir sie einladen. Aber Mrs.Et. John wich nicht von den Liebenden, und endlichals Falkland in Verzweiflung über ihre Hartnäckigkeitaufstand um an den Spieltisch zu gehen, sagte sie:Ich bitte Sie, Herr Falkland, waren Sie nicht zu

einer gewissen Zeit vertrauter Freund von-, der

mit Lady-floh?"Ich kannte ihn nur ober-

flächlich." sagte Falkland und setzte dann mit höhni-schem Lächeln hinzu:die einzigen Male da ich ihusah, waren in Ihrem Hause." MrS. John, ohneden SarkaSmu« zu beachten fuhr fort:Welch eine»glückselige Geschichte war das! sie hatten iu srühernBulwer'« Vom«»«. XI.V. 9