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tere, welche nach Falklauds Ansicht unter allen,welche die Welt hervor«ebracht, die Huldigung derNachwelt verdienten; kunstreich gearbeitete Tapetenvon flamändischeu Webcstühlen, französische Armstübl«und Sofa's von reichem Damast und massiver Ver-goldung (Reliquien au« den prächtigen Tagen LudwigsXIV), »erriechen »ine ausgesuchte Pracht, welchemehr mir Falklauds Reichtbum als mtt der gewöhn-lichen Einfachheit seines Geschmacks in Ucbereivstim-mnng stand.
Ei» großer Schreibtisch war bedeckt mit Büchernin verichiednen Sprachen, und die widerspr-chendstenGegenstände betreffend. Briefe und Papiere warendarunter zerstreut; Falklcwd beugte sich gleichgültigüber letztere hin. Eine der brieflichen Mittheilungen
war von Lord-, dem-. E> lächelte bitter
als er die übertriebnen Komplimente darin las unddurchschaute bis auf den Grund die seichte List, welchesie verheblen sollten. Er stieß den Brief weg, öffnetedie herumliegenden Bücher, eines ums andre mitjener Schlaffheit und Sattheit, die Männern gemeinist, welche im Lesen so viel gethan haben, daß siesich bewußt sind, wie viel sie schon gelernt habenund wie wenig sie wissen. „Wir bringen," dachteer, „unser Leben damit hin, zu säen, was wir nieernten Perd-n. Wir streben einen Thurm aufzurich-ten , der bis an den Himmel reichen soll, um einemFluche zu entrinnen; und siehe da! wir werden voneinem andern betroffen. Wir möchren uns über ein