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allgemeines Uebel erheben, und von Stund' au sindwir durch eine besoudere Sprache von unsrem Ge-schlechk getrennt. Gelehisamkcit, Wissenschaft, Fcko-soste, di« Welt der Menschen und der EinbildungHab' rch dmchwühlt — uud warum? Ich zog allmein Glück in den Belitz der Weisheit zusammen.Ich blickte auf die Beftiebunge» Andrer mit verächt-lichem und ecklem Auge. Im stiftete Gemeinschaftmit den Männern, welche vor nnr dahingegangensind; ich wohnte unter den Denkmälern ihres Geistesund machte mich mit ihren Gedächtnißbilde, u vertrautwie mit Freunden; ich drang i» de» Sclwoß derNatur und verfolgte die gedeimeo Elemente bis inihre H imath; ich ließ die Sterne vor mir Ausziehenuud lernte die Regel und dar Gestcimniß ihrerBahne»; ich befragte den Sturm um seine Grenzeuud erforschte von den Winden ihren Pfad. Dießwar nicht genug, meinen Durst nach Wissenschaftzn stillen, und ich strebte in dieser niedrigen Weltnach neuen Quellen ihn zu befriedigen. Ungesehenund undeargwohut sah ich und setzte in Bewegungdie Triebfedern des Auromats, das wir die Seeleneunen. Ich fand einen Schlüssel zu dem Labyrinthemenschlicher Tnrbfederu und durchlchaure die Herzenmeiner Umgebungen als wären sie nur hinter Glas.Eitelkeit der Eitelkeiten! Was Hab' ich gewonnen?Ich habe mich von meinem Geschlecht lvsgcmacht,aber nicht von den schlimmsten Feinden, meinen eignenLeidenschaften. Ich habe aus meiner Seele eine
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