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Erste Bändchen (1835) Falkland. Erstes bis drittes Buch.
Entstehung
Seite
32
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fühlte, that es niir in der innerste» Seele weh, zudenken, daß unr-r Allen, zu deren Bestem ich Ge-sundheit und Ju,>endgemiß aufopfer,e, o:ellwcht auchnicht Eurer sey, der an meinem Leb n Anheil nehmeoder der meinen Tod durch eine Thräne ehren würde.Chalmers bat eine schone Grelle über den Mangelan Mitgefühl, von welkem wir in der Weit dieErfahrung machen. Don meiner früheren Jugendan hatre ich Eine, riefe, :»i>* b-.r-rrrscheNde, yrstig'Schiisüchr zu li.beu und gelicb- zi: werden. Ichfand, als ich noch zu jung war, die Erfüllung dresceTraumes - er ging vorüber und nie habe ich ihnwieder gefunden. Die E.fahrnng langer uns bittrerJahre lelrt mich mir Mißtrauen diese ferne Erinne-rung der Vergangenheit betrachten und bezweifeln obdiese Erde wirklich ein Welen, eine Gestalt rrrvo:-bringen konnte, befriedigend die Ahnungen und Wün-sche eines Herzens, das unter den kindischen Schö-pfungei! der Fantaste so lange verweilt, das in sichein erdichtetes Idol geformt harre, ausgestattet mitAllem was die Natur an Schönheit besitzt, und ihmeingehaucht den reinen aber biennendni Geist jenertiefsinnigen Liebe, der es sein Dasein verdankte.Wahr ins, mein Manuesalter hak meiner Jagendden Soleier der Täuschung abgenommen, und m.iuNachdenken über - Tftarsachen der Wirklichkeit hatmich von dem träume ischcn Brüten über Fantasie-gebildrn losarrisscn; aber welchen Ersatz fand ich >n