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der Wirklichkeit? Wenn jener Vers des Saty-rikers! ')
8ouvcnt cke lous vos ivsux I» r»i5uii est le pir«.
auch nicht wahr ist, so glaubt ich doch, wie der >,Tolle von dem er spricht, einem Begebniß wenigDank schuldig zu seyn, das, „wenn es mich ans einemIrrthum zog. mich auch zugleich meines Paradiesesberaubte."
Ich nähere mich dem Schluß meiner Bekennt-nisse. Menschen, welche durch keine Bande an dirWelt geknüpft find, und flch an die Einsamkeit ge-wöhnt haben, empfinden bei jeder neuen Täuschungin jener, eine gesteigerte Sehnsucht nach den Freu-den , welche diese bietet. Tag sür Tag versenkte ichmich mehr in mich selbst: „ich hatte kein Gefallenam Manne und auch nicht am Weibe." Bei mei-nem Ebrgeitz fand ich mich nicht hinsichtlich der Mit-tel, wohl aber des Zweckes getäuscht. Bei meinenFreunden hatte ich mich nicht über Verrath, aberüber Unverstand zu beklagen; und nicht weil ich beivertraulicheren Verbindungen verlassen, sondern weilich derselben überdrüssig wurde, empfand ich am Endekeine Lust mehr, mich um ihre Liebe zu bewerben,und keinen Trimnf wenn ich sie wirklich gewann.
Und so faßte ich nicht in augenblicklichem Verdroß,sondern in der Rohe der Uebersättigung den Entschlußmich zurückzuziehen, den ich jetzt ausgeführt habe.
*) Boileim.
Dnlwer'S Roman«. Xl.V. 2