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Erste Bändchen (1835) Falkland. Erstes bis drittes Buch.
Entstehung
Seite
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greif«» durfte, woruach mein Ehrgeiz gelüstete?Acd! immer war etwa» in meinem Herzen, etwas zuZärtliches als daß cs sich hätte mit dem Ziel undZweck meines Geistes befricdigen können. Ich fühlte,daß ich di« jungen Jahre meine« Lebens in einemverworrenen und mühseligen Streben vergeudete.Was wäre für mich, der ich die Eitelkett überlebthatte, die Bewunderung des großen Haufens gewe-sen? Ich seufzte nach dem Mitgelünl Eines We-sens, und ich beste gramvoll zurück vor der Ausflchtauf Ruhm um mein Herz über die Wahrhaftigkeitder Liebe zu befragen. Zudem, io welcher Abstchthatte ich mich dem Dienste der Meirichen gewidmet?Je mehr ich die Muhe «mpfano, welche die Der ol-gung von individuellen Zwecken kostet, desto mehr sahich die Unfruchtbarkeit ihrer Aueführung ein. Dasgroße gleichsam lebendige System der Ereignisse kön-nen wir vielleicht in seinem Vorwartsschreiteu verzö-gern, aber nicht aufhultcn und wenn wir es zu be-schleunigen suchen, geben wir ihm nur einen gefähr-lichen und unnatürlichen Anstoß.Osr, wenn ichim Fieber der Mitternacht in meinen eiusamen unduntröstlichen Studien inue hielt, um auf das Todverheißende Pulstren meines Herzens *) zu horchen,wenn ich in seinen schmerzlichen und unregelmäßigenSchlägen das Leben in mir erlöschen und ersterben

*) Falkland litt von früher Jugend au viel a» eioemHerzüdel.