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läuft!" sagte Obrist Stallstöber, ein furchtbarerFreund der Disciplin. „Hören Eie einmal» Sat-telknopf" (zum Bereiter) „sorgen Sir, daß der Jungenicht reitet wie eia MSllersak."
„Pah, Herr Obrist, Der wird nie besser reiten!"
„Und weshald, zum Teufel, wird er nicht?"
„Mein Gott, Herr Obrist, er ist viel zu hübschfür einen Kavallerieoffizier."
„Allerdiugt!" sagte Körnet Roßkopf.
„Ganz gewiß !" bemerkte Lieutenant Schielauge.
„Müssen ihn drükken," rief der Obrist.
Und so wurde denn Ferdinand Fitzroy gedrükt.
Unser Held besaß Ehrgefühl; er quittirte undfederte den Obrist. Der Obrist ward erschossen!
„Welch rohr« Benehmen von Ferdinand Fitzroy,"schrien die Verwandten des Obrist«.
„Sehr wahr!" sagte die Welt.
Die Eltern befanden sich in Verzweiflung! Siewaren nicht reich, unser Held aber ein einzigerSohn, und deshalb zapften sie de» säuern, altenOnkel tüchtig an.
„Er hat sehr viel Verstand," versicherten Beide,„und kann noch wa« werden."
Auf diese Art borgten sie einige Tausende vondem Onkel und kauften seinem schönen Neffen einenSiz im Parlament.
Ferdinand Fitzroy war rnhmliebend und wünschteseinen Ruf wiederherzustellen. Er arbeitete wie «in