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Ahne — welche Gestalt - welches Benehmen.bendrein — und was für eine unwiderstehliche Artsein Halstuch zu knüpfen! Als er ungefähr sechzehnJahre zälte, stellte ein saurer alter Onkel seinenEltern die Nothwcndigkeit vor, Ferdinand das Lesenund Schreiben zu lehren. Lbwol nicht ohne Schwie-rigkeit überzeugte er sie dennoch, denn er war ausneh-mend reich, und Reichthmn an einem Onkel hat einewunderbare Beweiskraft hinsichtlich der Erziehungeines Neffen, dessen Eltern ihm nichts zu hinter-lassen haben. Unser Held wurde also in die Schulezeschikt. Er war von Natur ein schnell anffaffender,verständiger Knabe, und machte erstaunende Fort-schritte im Lernen. Des Schnlhalters Frau liebteschöne Kinder. „Was für ein Genie wird JunkerFerdinand Fihroy werden, wenn Du Dir Mühegibst," sprach sie zu ihrem Mann.
„Es verlohnt sich nicht, mein Schaz, sich Mühemit ihm zu geben."
„Und weshalb, mein Freund?"
„Weil er viel zu hübsch ist, um je ein Gelehr-ter zu werden."
„Dafür sprechen Beweise, mein Lieber," seufztedes Schulhalters Frau.
So blieb den« Ferdinand Fihroy, weil er znschön znm Gelehrten war, der Lezte in der viertenKlasse!
Man nahm ihn aus der Schule. — „WelchemBeruf soll er sich weihen?" fragte die Mutter.