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Viertes Bändchen (1836)
Entstehung
Seite
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dem Erhabenen zukommt», wo es in Naturgegen-ständen liegt, gehen verloren, wenn diese Gegenständeunsrer unmittelbaren Nachbarschaft entrükt werden.Der Leman wird durch seine Umgebung eher prächtigals gros. Ueberdies liegt eine gewisse Gleichartig-keit im grösern Theil der Landschaft, wenn man sichnicht etwa sehr nah am Ufer hält, indem zwar dasGestade selbst oft wechselt, die ewigen Berge imHintergrund aber dem Ganzen einen gemeinsamenKarakter geben. Um den See zu seinem gröstenDortheil zn sehen vermeide man übrigens ja dasDampfbvot und lasse sich langsam an beiden Ufernhinrudern. Jenseits Ouchy's und Lausanne's nimtdie Gegend an Fülle und Effekt zu. Als die Mauernlezterer Stadt langsam hinter mir zurükwichen kamder Himmel selbst an Stille dem Wasser kaum gleich.Tief und schweigend wie der Tod lag es da, diedunkeln Felsen mit Wolken gegürtet und lange, ferneSchatten über seinen Spiegel werfend. Beim Hiu-blik ans Lausanne erinnerte ich mich der WorteGibbons. Ich hatte die Stelle seit Jahren nichtgelesen; noch Tazs zuvor hätte ich keine Silbedaraus mit Bestimtheit angcbru können, jezt aberüberkam sie mich mit solcher Lebendigkeit, daß ich,bei der nachfolgenden Vergleichung mit dem Tert,anffer den Zeitangaben nur wenig zu ändern fand:Es war," sagt er,am Tag oder vielmehr in derNacht des 17. Juni ,787 zwischen «ilf und zwölfUhr, wo ich die lezte Zeile der lezten Seite" (seines

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