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Viertes Bändchen (1836)
Entstehung
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Der Genfersee und seineErinnerungen.

Es gibt einige Orte in der Welt, deren BesuchPersonen, die sich für das Genie interessiren, fasteine Pflicht dünkt. Solche Pilgerfahrten nicht zuunternehmen erscheint wie di« Vernachlässigung einesLebenszweks. Die Erde hat manches Mekka undMedina für Diejenigen, denen der Genius ein Pro-phet und seine Grabstätte ein Heiligthnm ist. Unterdiesen Orten hat keiner eine höhere Weihe, alsderLeman mit kristallenem Blik." Der Name dieseslieblichen See's scheu ist rin Gedicht. Er beschwörtdie lebendigen Gestalten Derer herauf» die gröserwaren, als ihr Geschlecht. Wie der Gedanke anTroja auf Einmal den schimmerden Skamander, diehimmeltrozzenden Thürme, das Gebraus des weitenGriechenlagers, mit dem einsamen Zelt des um sei-nen Verlust trauernden Achills und Hektors Abschiedvon Der, welcher erVater, Mutter, Bruder,"war, vor uns bringt: so ruft schon der Name desGenfersees die Felsen von Meillerie, die weißenMauern von Chillon, hervor. Wir sehen Byron'sGondel und das Gewitter, welches über den Jurazieht; den Bogengang von Akazien, aus welchemRoms Geschichtschreiber in dunkler Nacht auf die