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Die Rükfahrt von Coppet nach Genf ist vielmalerischer, als der Weg von Ferney nach Coppet.Wie man sich Genf nähert, taucht freudig Villa auVilla auf, und man fühlt einen gewissen Schauderwenn man am Haus, das Marie Louise nach Na-poleons Fall bewohnte, vorbeikomt. Die Ausflügein die Umgebung Genfs dehnen die Erinnerungenin einen weitern Kreis aus - sie gehören noch demLeman an. Und wenn die Verbannten der Erde indessen heitere Nähe flüchten, so hat flc sein Lächelnhergrschmeichelt.
Er nahm die Verfolgten und die Müden auf -sie vergalten die Wolthat durch unsterblichen Ruhm.
Vs war «in klarer, warmer, sonniger Tag andem ich die Reise um den See begann. Hinter mirerblikte ich die Dächer und Thürme Genfs und ver-gaß die Gegenwart über der Vergangenheit. Walwaren mir seine Uhrmacher und seine kleine Kolonievon Engländern! Ich sah Karl von Savoyen vorden Thoren der Stadt — ich hörte die StimmeDertheliers zur Freiheit und zu den Waffe» rufen-Der Kampf geht vorüber — das Schaffst wird er-richtet und der Patriot wird ein Märtyrer. SeinBlut ist nicht umsonst vergossen und Religion hilftdie Freiheit wieder erringen. Di« Stadt ist still —sie liegt unter dem Bannfluch. Plözlich hört manein Getöse — es wächst — dal Volk steht auf —es drängt sich in den Straßen — die Bilder «erdenDnlwer't Romane. Xl.VHi. 8