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Viertes Bändchen (1836)
Entstehung
Seite
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Fluten schaute, nachdem er die lezte Seite seinesewigen Werkes vollendet hatte; Voltaire, Rousseau,Kalvin — Menschen, die für sich selbst schon Revo-lutionen waren — steigen vor uns ans. Ja derGenfersre ist ein Epos: in sich selbst poetisch, ver-schmilzt er seinen Namen mit den Abzeichen derPoesie, und was die Natur Schönstes hat reiht sichhier unwillkürlich an die beredteste Sprache desGenies an.

Den Morgen nach meiner Ankunft im Gasthof,welcher, in geringer Entfernung von Genf, am Uferdes Sees liegt, fuhr ich zu Schiff »ach dem vonByron bewohnten Haus, das beinah gerade gegen-über steht. Die Luft war still aber trüb, und dasWasser schlug fast keine Welle. Am andern Uferangekvmmen steigt man «inen etwas rauhen, steilenWeg hinan, nach einem kleinen Dorf, um welchessich der Weg nach dem Hanse windet. Rechts beimEingang ist ein Weinberg, in dem damals die Trau-ten reif und üppig hingen. Innerhalb des Gattersstehen drei bis vier Bäume in regelmäßigen Zwischen-räumen, und ist man noch einige Stufen hinaufge-stiegen, so fleht man, in einem kleinen Hof vor demGebäude, einen schmuklvsen Springbrunnen; damalswar er vertroknet, die Wasser spielte» nicht mehr.Auf beiden Seiten liegt ein vom Hofe anslaufendesGärtchen, und vor die Thür sind rauhe Steinbänkegesezt. Im Haus trit man in einen kleinen Flur,der zu drei Zimmern führt. Das gröste derselben