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Viertes Bändchen (1836)
Entstehung
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»ern ein Zimmer zu bereiten und den Fußbodenmit einer dikken Sandschichte zu bedekken. Alt etgeschehen war, hieß ich den Arzt mir in bat Zim-mer folgen und verschloß die Thür.

Wo ist die Gestalt jezt?" wiederholte er undich sagte:sechs Fuß von uns, wie zuvor!"

Und der Arzt lächelte.Schaut auf den Bo-den," rief ich und zeigte dahin:wat erbliktJhr?"Und der Arzt bebte und hielt sich an mir fest umnicht zu fallen.Der Sand dort," sagte er,warglatt als wir eintraten und jezt seh' ich darin dieSpuren von Menscheutritten!"

Und ich lachte und zog meinen lebenden Ge-fährten fort:Gehet Ihr," fragte ich,was unsüberall nachfolgt?"

Der Arzt schnapte nach Athem.Die Spurdieser Mrnschentritte!" rief er.

Köut Ihr mir also nicht helfen," schrie ich inplözlicher, wüthender Todesqual,und soll ich niewieder allein sein?"

Und ich sah die Füße des todten Geschöpfs dieseWorte in den Sand zeichnen:Einsamkeit istnur für den Schuldlosen. Böse Gedankensind Gefährten auf eine Zeit. Böse Tha-ten sind Gefährten durch die Ewigkeit.Dein Haß trieb mich an, in Deine Einsam-keit einzubreche. Dein Verbrechen ver-nichtet die Einsamkeit auf immer!"