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Fuß auf seine Brust und legte die Hand an seine»Nakken; er zappelte einen Augenblik und war todt!Ich entsezte mich, und wie ich in sein Gesicht blikte,dünkte mir es belebe sich wieder; mir schien's, alssei das kalte, blaue Aug auf mich geheftet und derbleiche Mund grinse wieder häßlich wie zuvor, unddie Hände, welche in der Todesangst sich in denSand gewühlt hatte», waren nach mir ausgestrekt.Und ich trat noch einmal auf seine Brust und grub«in Loch am Ufer und bestattete die Leiche. „Undnun," rief ich, „bin ich endlich allein." Da durch-drang mich die wahre Empfindung desAlleinseins, das ungewisse, trostlose, gcgenffaud-lose Gefühl der Verlassenheit. Und ich bebte —bebte au jedem Glied meines Ri-senkörpers, als obich ein Kind wäre, das im Finstern zittert, undmein Haar sträubte sich empor und das Blut riefelteeiskalt, und ich wäre nicht eine Minute länger aufdiesem Plaz geblieben und hätte ich dafür wiederjung werden können. Ich kehrte um und floh —floh rings um die ganze Insel und knirschte mit denZähnen, wenn ich an'< Meer kam und sehnte michnach einer unbegrenzten Wüste, damit ich nur ewigfortfliehen tönte. Mit Sonnenuntergang kehrte ichnach meiner Höhle zurük; ich sezte mich ans da-Ende meines Betts nieder und bedekte mein Gesichtmit beiden Händen; da war'-, als hörte ich ein Ge-räusch, ich blikte auf und, so wahr ich lebe, amaudrrn Ende des Betts sah ich den Manu, de» ich