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erschlagen und begraben hatte. Da saß er sechs Fuß»on mir und winkte mir und schaute mich an mitseinen bleichen Augen und lachte. Ich stürzte ausder Höhle --- ich floh in einen Wald — ich warfmich auf die Erde, — mir gegenüber, sechs Fuß vonmeinem Gesicht, war wiederum das Gesicht diesesMannes! Und mein Muth erwachte und ich redeteihn an, aber er antwortete nicht. Ich versuchte ihnzu greifen, aber er entglitt meinen Händen und bliebmir immer gegenüber sechs Fuß entfernt, wie zuvor.Ich legte mich nieder und drükte mein Antliz in denRasen und wollte nicht aufschauen bis die Nachtherein brach und Finsterniß über der Erde lag. Daerhob ich mich und kehrte zur Höhle zurük; ich legtemich zu Bett und der Mann legte sich neben michund ich zürnte und versuchte ihn zu fassen, wie sonst,aber ich konte nicht und schloß die Augen, und derManu schlief neben mir. Tag folgte auf Tagund es blieb immer so. Bei Tisch und im Bett, da-heim und brausten, beim Aufstehen und Niederlegenbei Tag und Nacht, sechs Fuß von mir und nichtweiter, war das tvdte, gespenstische Wesen. Undwenn ich das schöne Land und die schweigenden Him-mel betrachtete und mich wieder zu diesem furchtbarenGefährten wandte, rief ich: „Ich werde nie wiederallein sein!" Und der Manu lacht«.
Endlich kam ein Schiff und ich rief es an —es nahm mich auf und ich dachte, als ich meinen Fußaufs Verde! sezte! „Nun werd' ich meinem Quäler