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auf der andern, denn derselbe Flek soll uns nichtanfnehmen noch das gleiche Wal uns nähren!"
.,Das darf nimmermehr sein," sagte der Man»,„denn ich kann bas Wild nicht fangen noch die Berg-ziege erhaschen, und wenn Ihr mich nicht füttert, somuß ich verhungern."
„Gibt es denn nicht Früchle," fragte ich, „undVögel, denen Du Schlingen legen kaust und Fische,die das Meer auswirft?"
„Aber," erwiedcrte der Mensch und lachte,„ich mag fle nicht so gern essen, als das Fleisch desWildes und der Ziegen*"
„So höre denn," rief ich; „fleh dort an dengrauen Stein, jenseits des Bachs will ich jeden Tagrin Wild oder eine Ziege legen, so daß Dn dieNahrung haben kaust, dir Du liebst; aber komst Dujemals über den Fluß und betritst mein Reich, soerschlag' ich Dich, so gewiß die See murmelt undder Vogel fliegt!"
Ich stieg die Klippe hinab und führte den Mannan den Rand des Baches. „Ich kann nicht schwim-men," sagte er; so nahm ich ihn denn auf meineSchultern und sezte über bas Wasser und fand eineHöhle für ihn und machte ihm einen Tisch und rinBett wie ich fle hatte, und verließ ihn. Als ichwieder auf meiner Seite des Flusses stand, hüpfteich vor Freuden und erhob meine Stimme und sagte:„Jezt werde ich allein sein."