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Viertes Bändchen (1836)
Entstehung
Seite
81
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bi« weite See vor mir und sprach:Iezt werdeich allein sein!"

Am nächsten Tag ging ich wieder aut und fingmir eine Ziege und brachte sie mit und bereitete siewie zuvor, aber ich war nicht hungrig und mochtenicht essen, darum schweifte ich umher und durch-wanderte die Insel, und bei meiner Zurükkunft wardie Sonne beinah untergegangen. Ich trat in dieHöhle und auf meinem Bett, an meimm Tisch saßder Mann, den ich in der andern Höhle lebendigbegraben zu haben glaubte. Er lachte und legte denKnochen hin, an dem er eben nagte.

Ha, ha," rief er,Ihr wolltet mir einenschönen Streich spielen, aber in der Höhle war eiaLoch, das Ihr nicht gesehen habt, und da bin ichherausgekommen Euch zu suchen. Dies war nichtschwer, da die Insel so klein ist und jczt, wo wirwieder beisammen sind, wollen wir uns nicht mehrtrennen."

Ich sprach zn dem Menschen:Steh auf undfolge mir." Also stand er auf und die Speise, welcheer zurtikließ, war meinen Augen ein Abscheu, denner hatte sie berührt.Soll Lies Ding ernten undich säen?" dachte ich und mein Herz drüktc michwie Eisen.

Ich erstieg eine hohe Klippe:Schau Dichnm," rief ich;Du stehst den Bach, der die Inseltheilt, Du sollst auf einer Seite wohnen, und ich