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neu war und vor mir stand. Mit seinem scheuslichenLächeln und blinzendcm Aug trat er ans mich zu,und schlang seine Arme um mich — lieber hätt' ichdie klebrige» Ringe der Schlange an mir gefühlt —und sagte mit seiner harten, gellenden Stimme:„Ha, ha, Freund, wir bleiben doch immer beisammen."Ich warf ihm einen grimmen Blik zu, sprach aberkein Wort. Am Ufer war eine grose Höhle; ich stiegzu derselben hinab und trat hinein und der Mannfolgte mir. „Wir werden hier sehr glnklich leben,"sagte er, „und uns niemals trennen!" Und meineLippe zukte und meine;Hand ballte stch unwillkürlich.Es war jezt Mittag und Hunger überkam mich, undich ging hinaus und tödtete ein Wild und brachte esheim und brühte einen Theil davon an einem Feuervon duftendem Holz, und der Mann aß und schmazteund lachte, und ich wünschte daß die Knochen ihnerwürgt hätten, und er sagte wie er fertig war:„Wir werden hier auserlesene Tafel haben!" Immernoch hielt ich an mich. Endlich legte er sich in einenWinkel der Höhle und schlief ein. Ich schaute ihnan und sah daß sein Schlummer tief war und ginghinaus und wälzte einen mächtigen Stein vor dieMündung der Höhle und nahm meinen Weg nachdem entgegengesezten Theil der Insel, und jeztwar's an mir zu lachen. Ich entdekte eine andereHöhle und machte mir rin Bttt von Mos und Blät-tern, und zimmerte mir eipen Tisch von Holz undblikte hinaus aus der Oesnung der Höhl« und sah