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Stimme ist unter den Uebrigen, und wir sind ge-trent!" Ich gewann das Ufer und legte mich zumSchlafen nieder.
Am nächsten Morgen fielen meine Blikke aufein Land schöner, als die Träume eines Griechen.Die Sonne war eben aufgeganzeu und lachte diesilbernen Ströme an und die Bänme, die sich unterpurpurnen und goldenen Früchten beugten, und derdiamantnr Lhau funkelte auf der blmnenbedektenFlur, deren leisester Hauch eine Labe war. Tausendevon Vögeln, mit allen Farben des nordischen Regen-bogens auf ihren prachtvoll schimmernden Flügeln,schwirrte» von Gras uud Baum, und füllten dieLuft mit Gesang und Jubel; zu meinen Füßen mur-melte die See ohne eine Spur der gestrigen Ver-heerung auf ihrem kristallnen Antliz; der wolkenlose,in klares, blendendes Licht getauchte Himmel fächelteseine segnenden Lüfte um meine Wangen. Ich er-hob mich mit leichtem, erfrischtem Herzen; ich durch-zog die neue Heimat, die ich gefunden; ich erglimteeinen hohen Berg und entdekte daß ich mich aufeiner kleinen Insel ohne Spuren von Menschen be-fand , und mein Herz schwoll als ich umherblikte und«utzükt ausrief: „Ich werde wieder allein sein."Ich stieg den Hügel hinab und hatte noch nicht seinenFuß erreicht, als ich die Gestalt eines Mannes aufmich zukommeu sah. Ich blikte ihn an und meinHerz ahnete Schlimmes. Er kam näher und ich sah,daß meiu verächtlicher Verfolger den Wellen entron-
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