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Viertes Bändchen (1836)
Entstehung
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bisher war ich nakt gewesen in der Wildniß, undHaar hatte mich bedekt wie ein Gewand. Ich kamnach einem Seehafen und segelte nach England.

Unter dem Schiffsvolk befand sich ein Mann, abernur Tiner, der weder meine Gesellschaft mied, noch vormeiner zürnenden Miene znrük wich; ein müsflges,neugieriges Wesen, voll von der Selbstsucht undSchalheit und Wichtigkeit Derer, für die Städte eineHeimat, und Geschwäz geistige Nahrung sind. Erwar ein durchgehendes, verlebendes, umgreifendesGewebe von kleinlichen und niedrigen Gedanken.Furcht war die einzige Gemeinheit, die ihm abging.Es war nicht möglich ihm Scheu einzuflösen, ihnverstummen zu machen oder ihm auszuweichrn. Ersuchte mich immer ans und hing sich an mich wierin Pflaster das keine Gewalt abznreissen vermag.Meine Seele ermattete, sobald meine Augen ihmbegegneten. Mir war sein Anblik wie jene Geschö-pfe, deren Widerlichkeit fle uns eben so furchtbarals verächtlich macht. Ich lechzte und schmachtetedanach, ihn, wenn er mich anredete, zu erwürgen.Oft wollte ich Hand an ihn legen und ihu z» denHaifischen in's Meer schleudern, die mit offenemRachen und Luchsaugen Tag und Nacht unser Schiffumschwammen; aber zu Vieler Blike ruheten auf mirund ich bezwang mich und wandte mich ab und schloßdie Augen vor Ekkrl, und wenn ich sie wieder auf-schlug, fleh! da war er an meiner Seite und seinescharfe, schnelle Stimm« gellt« in mein unwilligesBulwer's Roma»». XQVIll. 6