Druckschrift 
Viertes Bändchen (1836)
Entstehung
Seite
76
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men Verwandlungen, als vom wandernden Löwenoder jener gewaltigen Schlange, die hundertmal grö-srr ist, als die armselige Boa, welche gesehen znhaben Reisende sich rühmen. Dort auch, als icham sengenden Mittag unter dem schweren, dichtenSchatten ruhte, vernahm mein Ohr stampfendeTritte wie von einem Heer und das Krachen undStürzen der starken Bäume, und durch die verschlun-genen Büsche sah ich den Behemoth seinen furchtba-ren Weg daher ziehen, die Augen brennend wie eineSonne und die weißen Zähne gekrümt lind schim-mernd in dem gräs liehen Rachen, wir krystallnePfei-ler in einer Höhle schimmern; das Ungeheuer, des-sen alleinige Heimat diese Wüsten find, und dasniemals, seit die Wasser von der dädalischen Erdeabgeströmt sind, einem andern Menschenblik als demmeinigen begegnet ist. Jahre schwanden dahin, aberich zälte sie nicht: fle wurde» mir nicht nach denMerkzeichen der Menschen zngemesseu, noch mir ent-leibet durch die Wechsel ihres gemeinen Lebens undden Anblik ihres niedrige» Tagwerks. Jahre schwan-den dahin und meine Jugend reifte zur Mannheitund diese ergraute vom ersten Frost des Alters, undda kam ein rastloser, unsicherer Geist über mich undich sprach in meinem thöricht^ Herren rIch willnoch einmal auf das Antliz meines Geschlechts blik-ken!" Ich machte meinen Weg zurrt! durchzogabermals die Wüsten betrat wieder die Städtenahm wiederum die Kleidung der Menschen an, denn